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Passives Einkommen mit Kryptowährungen: Die wichtigsten Wege im Überblick

Von Multifaucet Team 09. Juli 2026 2 Min. Lesezeit 17 Aufrufe

"Passives Einkommen" ist eines der meistgesuchten Stichworte rund um Kryptowährungen. Was sich wirklich dahinter verbirgt - und worauf man achten sollte.

Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel dient nur der allgemeinen Information und ist keine Anlageberatung. Alle genannten Methoden bergen Risiken, teils bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals.

Staking

Bei vielen modernen Kryptowährungen (z. B. Ethereum) kann man eigene Coins "hinterlegen", um damit das Netzwerk mit abzusichern. Als Gegenleistung gibt es Belohnungen in Form weiterer Coins. Der Haken: Das eingesetzte Kapital ist oft für eine gewisse Zeit gebunden, und der Kurswert kann während dieser Zeit stark schwanken.

Lending

Beim Krypto-Lending verleiht man eigene Coins über eine Plattform an andere Nutzer und erhält dafür Zinsen. Das Risiko: Man muss der Plattform vertrauen, dass sie die verliehenen Coins auch tatsächlich zurückzahlen kann - bei einer Pleite der Plattform kann das eingesetzte Kapital verloren gehen.

Yield Farming

Im Bereich DeFi (Dezentrale Finanzen) kann man Kryptowährungen in sogenannte Liquiditätspools einzahlen, die für den automatisierten Handel zwischen zwei Coins genutzt werden. Als Belohnung gibt es einen Anteil an den Handelsgebühren. Yield Farming gilt als eine der komplexeren und riskanteren Methoden, unter anderem wegen des sogenannten "Impermanent Loss" - eines Kursrisikos, das speziell bei Liquiditätspools auftritt.

Faucets

Krypto-Faucets zahlen kleine Mengen an Kryptowährung für einfache Aufgaben wie das Anschauen von Werbung oder das Ausfüllen von Umfragen aus. Die Beträge pro Aufgabe sind meist sehr gering, können sich aber über Zeit summieren. Anders als bei Staking oder Lending setzt man hier kein eigenes Kapital ein - das Risiko liegt eher in der Zeit, die man investiert, und darin, eine seriöse Plattform von unseriösen Angeboten zu unterscheiden.

Worauf man grundsätzlich achten sollte

Bei allen Methoden gilt: Je höher die versprochene Rendite, desto genauer sollte man hinschauen. Unrealistisch hohe, garantierte Gewinne sind ein klassisches Warnsignal für unseriöse Angebote. Wichtig sind außerdem Transparenz der Plattform, eine nachvollziehbare Historie und - wo möglich - unabhängige Prüfberichte (Audits).

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